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Javier Quesada

Javier Quesada Portraet

Eine ausdrucksstarke Farb- und Formensprache kennzeichnet die gestalterische Arbeit von Javier Quesada, mit der er zeitgenössische und archaische, kultur- und kontinentsüber-greifende Symbolwelten kondensiert und in einem neuen Zusammenhang präsentiert. In den figurativen Bildern setzt er sich mit dem Thema der Identität auseinander, anknüpfend an den Heraklit zugeschriebenen Ausspruch: „Wir steigen in denselben Fluß und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“

Javier Quesada experimentiert mit unterschiedlichen Techniken und Ausdrucksstilen, so mischt er Pigmente mit organischen Stoffen und schafft dadurch eigenartige Texturen. Einige der von ihm auf handgeschöpftem Papier gefertigten Bilder weisen reliefhafte Strukturen auf, die an Skulpturen erinnern und an seine Herkunft als Bildhauer anknüpfen.

Seit 1984 internationale künstlerische Tätigkeiten und Ausstellungen in Galerien und Kunsträumen u.a. in Berlin, Hamburg, Köln, Leverkusen, Düren, Frankfurt, Freiburg, Münster, Rheine, Rheda-Wiedenbrück sowie San José und Cartago / Costa Rica, Santiago / Chile, Spanien

www.javierquesada.de | info@javierquesada.de

 

Javier Quesada 5
Javier Quesada 5

Javier Quesada 3
Javier Quesada 3

Am Rand, 2019, Acryl auf Papier, 11 x 16,5 cm
Am Rand, 2019, Acryl auf Papier, 11 x 16,5 cm

Annäherung, 2015-2018, Acryl auf papier, 64 x 43,5 cm
Annäherung, 2015-2018, Acryl auf papier, 64 x 43,5 cm

Kopf, 2019; Mischtechnik; 30 x 21 cm
Kopf, 2019; Mischtechnik; 30 x 21 cm

Durchgang 2018, Acryl auf Papier, 35 x 45
Durchgang 2018, Acryl auf Papier, 35 x 45

Fluides 2018 Mischtechnik 29 x 21 cm
Fluides 2018 Mischtechnik 29 x 21 cm

Der Blütenträger, 2016, Mischtechnik, 63 x 80 cm
Der Blütenträger, 2016, Mischtechnik, 63 x 80 cm

Eloba

Eloba ist die Europäerin und gleichermaßen Weltenbürgerin der Gruppe. Sie wurde in Gießen geboren und verbrachte 20 prägende Jahre in Mexiko und Peru. Heute in Leverkusen ansässig, setzt sie sich mit ihrem künstlerischen Werk für ein lebenswertes Europa ein, ohne dabei Mittel- und Südamerika aus den Augen zu verlieren. Denn es sind die intensiv leuchtenden Farben und sanft fließenden Formen Lateinamerikas, die sie nach wie vor in ihre Bildwelt einfließen lässt. Eloba malt mit Acryl- und Pastellfarben, sie fertigt Grafiken und Objekte und realisiert Aktionen, die sich wie ein roter Faden – oder ein Seil – nicht selten durch viele Schaffensjahre ziehen. So hat sie z. B. auf ihren Reisen seit 15 Jahren die Europarolle im Gepäck. Es handelt sich hierbei um ein Endlosbild, das Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen einlädt, sich mit Bildern, Schriftzügen oder Zeichen zu verewigen. Kunst als eine Sprache, als Völkerverständigung, ist die Idee.

FAS, Famous Artists School, München
WAH, Werbefachliche Akademie, Hamburg
Auswanderung nach Lima, Peru, Universidad Católica u.a.
Umzug nach Mexiko, Malerei-Akademie Loló de la Barra
Praktika in den Ateliers Ojeda, Olabuenaga, Cajiga, Mexiko
Rückkehr nach Deutschland | Eloba Schule für Malerei seit 1997,
Mitglied: Bundesverband Bildender Künstler, BBK Düsseldorf | AG Leverkusener Künstler | Sociedad Mexicana de Acuarelistas | Gründungsmitglied der Sociedad de Pastelistas de México | Kunstbeauftragte der Europa-Union Leverkusen

Internationale Ausstellungstätigkeit und künstlerische Tätigkeiten seit 1977 in Museen, Galerien und Kunsthäusern in Mexiko, USA, Großbritannien, Spanien, Belgien, Litauen, Frankreich, Italien und in Deutschland mit Leverkusen, Köln, Schwelm, Leichlingen, Bergisch-Gladbach , Monheim, Bonn, Bad Neuenahr, Frankfurt, Fürstenau, Düsseldorf, Münster, Marl und Lünen sowie Aktionen in Norwegen, Israel, Palästina, in der Türkei und in 25 EU-Ländern

www.eloba.de | info@eloba.de

Elloba2
Elloba2

Elloba3
Elloba3

Elloba1
Elloba1

Elloba4
Elloba4

Elloba5
Elloba5

Patricia Morocho

Noemis Schwester Patricia Morocho widmet sich hingegen der Bildhauerei, Grafik und Collage-Kunst. Auch ihre künstlerischen Anfänge lagen in Ecuador, gefolgt von Studienjahren in Düsseldorf.
Patricia Morochos Arbeiten verblüffen den Betrachter durch die unge-wöhnliche Zusammenstellung von Materialien, Texturen und Formen. Die bewusst auf Gegensätzlichkeit basierende Bildwelt von Patricia Morocho wirkt zart und surreal, entrückt von Raum und Zeit. Destruktion und Rege-neration des Menschen sind die Leitgedanken ihres kreativen Schaffens

Techn. Gymnasium Simon Bolivar mit Schwerpunkt: Design und Dekoration, Abitur
Zentraluniversität Ecuador, Fakultät für bildende Kunst,
Schwerpunkt: Bildhauerei und Drucktechnik
Bachelor of Applied Art and Design, Hochschule Düsseldorf,
Fachbereich Applied Art and Design mit Schwerpunkt Produkt und Schmuck

Ausstellungstätigkeit
seit 2008 in Galerien und Kunsthäusern in Deutschland mit Düsseldorf, Köln, Wuppertal und Leverkusen
.

p.morocho@gmx.de

Noemi Morocho Besteck - variable Größe
Noemi Morocho Besteck - variable Größe

Noemi Morocho Gelage Variable Größe 2
Noemi Morocho Gelage Variable Größe 2

Noemi Morocho Gelage Variable Größe
Noemi Morocho Gelage Variable Größe

Noemi Morocho Hashimoto ll 110 x 42 cm
Noemi Morocho Hashimoto ll 110 x 42 cm

Noemi Morocho Gelage Variable Größe 1
Noemi Morocho Gelage Variable Größe 1

Noemi Morocho

Noemi und Patricia Morocho stammen aus Quito in Ecuador. Für Noemi Morocho, die in ihrer Heimat zur Pianistin und Sängerin ausgebildet wurde, ist die Musik eine der Ausdrucksmöglichkei-ten, die Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen mitein-ander verbindet. Aktuell singt Noemi Morocho im UNICHOR der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf und arbeitet mit Musikern aus aller Welt zusammen. Sie repräsentiert mit ihrem Klavier, der Gitarre und dem Gesang in der Gruppe Barrio Latino die Weltmusik.

Klavierunterricht bei der Pianistin HCJB Janice Terrywiller, Quito, Ecuador
Klavierunterricht bei der Pianistin HCJB Sharon Erickson, Quito, Ecuador
Tecnología en Comunicaciones, HCJB, Quito, Ecuador
Conservatorio Nacional de Música,
Tecnología Nacional musical, Fachbereich Piano, Quito, Ecuador
Chor-Ausbildung im Latein-Amerika-Chor bei Ingrid Conde, Quito, Ecuador
Gesangsunterricht bei Katharina Van Nahmen, Quito, Ecuador

Internationale öffentliche Präsentationen und Auftritte seit 2000 zu Kunstausstellungen, bei interkulturellen Treffpunkten, in Kathe-dralen, Hochschulen und Musikhäusern, auch zusammen mit großen Chören und Einzel-Sängern in Süd-Korea, Japan sowie in Deutschland mit Düsseldorf, Köln, Mettmann, Kevelaer und Leverkusen

n.morocho@web.de

Guillermo Malfitani

Guillermo Malfitani ist der Argentinier in der Gruppe Barrio Latino.

Seine Wurzeln liegen in Buenos Aires – hier wurde er geboren, und hier absolvierte er eine Ausbildung zum Kunstmaler. In Köln studierte er an der FH Freie Grafik mit dem Abschluss „Meisterschüler“. Guillermo Malfitani ist gleichermaßen Maler und Grafiker, Objektkünstler und experimenteller Fotograf. Entscheidend für ihn ist der Umgang mit den Farben, die er in der Malerei, Grafik und Fotokunst meist in mehreren Schichten aufträgt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Motive gegenständlich oder abstrakt sind. Ob in seinen zweidimensionalen Werken oder den dreidimensionalen Koffer-Objekten, die ganzen Metropolen Platz gewähren, stets dreht sich die Gedankenwelt Guillermo Malfitanis um die künstlerische Auseinandersetzung mit den existentiellen Themen der Zivilisation und des menschlichen Seins.

Hochschule der Schönen Künste, Buenos Aires, Argentinien
FH für Kunst & Design, Freie Grafik, Köln
Schüler von Prof. Pravoslav Sovak und Prof. Dieter Krämer, FH Köln
Abschluss: Meisterschüler
Mitbegründer und Organisator der Kunstvereine
Kölner Graphikwerkstatt“ und „Akteins e.V.“
Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler, BBK Köln
Kunstinitiative „Köln Süd offen, Plüschprummen, 500 Jahre Kolonialismus, Barrio Latino, Artibaam
Internationale Ausstellungstätigkeit und künstlerische Tätigkeiten
seit 1987 in Museen, Galerien und Kunsthäusern in Belgien, Italien, Argentinien sowie in Deutschland mit Berlin, Bonn, Darmstadt, Frankfurt, Hamburg, Kirn, Köln, Neuwied, München, Nürnberg, Bergisch Gladbach, Leverkusen, Düsseldorf und Hannover

www.malfitani.de | info@malfitani.de

Figur ohne Kopf
Figur ohne Kopf

Acryl auf Holz, 49 x 59 cm

Acryl auf Holz, 49 x 59 cm

Gestern, Heute, Morgen
Gestern, Heute, Morgen

Acryl auf Holzplatte 90 x 130 cm

Acryl auf Holzplatte 90 x 130 cm

Sonnen am Rhein I
Sonnen am Rhein I

Unikat - mehrfarbige Kreidefrottage auf Japanpapier 76 x 101 cm

Unikat - mehrfarbige Kreidefrottage auf Japanpapier 76 x 101 cm

Aqui flores
Aqui flores

Photointervention

Photointervention

Evolution - Involution
Evolution - Involution

5-farbiger HD auf Leinwand 115,5 x 96 cm

5-farbiger HD auf Leinwand 115,5 x 96 cm

Begegnung I
Begegnung I

Acryl-Collage auf Holz 125 x 90 cm

Acryl-Collage auf Holz 125 x 90 cm

Silos am Rhein
Silos am Rhein

Unikat - mehrfarb. Zeichnung/Kreidefrottage auf Schöllerpapier 103 x 76 cm

Unikat - mehrfarb. Zeichnung/Kreidefrottage auf Schöllerpapier 103 x 76 cm

Sonnen am Rhein II
Sonnen am Rhein II

Unikat - mehrfarbige Kreidefrottage auf Japanpapier 103 x 73 cm

Unikat - mehrfarbige Kreidefrottage auf Japanpapier 103 x 73 cm

Sueño-Traum
Sueño-Traum

4-farbig. HD auf Japanpapier 105 x 80 cm

4-farbig. HD auf Japanpapier 105 x 80 cm

Kaktus
Kaktus

Acryl auf Leinwand 115 x 80 cm

Acryl auf Leinwand 115 x 80 cm

La puna
La puna

Acryl auf Leinwand 61 x 65 cm

Acryl auf Leinwand 61 x 65 cm

 

Oswaldo Pulido

Der Bildhauer Oswaldo Pulido wuchs in einer Familie mit 18 Kindern in Bogota in Kolumbien auf. Seine künstlerische Ausbildung absolvierte er in Köln und Düsseldorf. Obwohl er seit mehr als 30 Jahren in Europa lebt und von Finnland bis Italien, von Spanien bis Ungarn reiste, sind die prähistorischen Kulturen Kolumbiens und Lateinamerikas nach wie vor die wichtigste Inspirationsquelle für seine Kunst. Aus Holz, Metall, Beton und Hartwachs kreiert Oswaldo Pulido zumeist symmetrisch gestaltete Figuren, die geschlossen oder transparent wirken und den Umraum stets mit einbeziehen. Mit seinen strengen Formen und der reduzierten Farbig-keit transponiert Oswaldo Pulido die Zeugnisse der Kulturgeschichte seines Landes ins Hier und Jetzt unserer Zeit.

Fachhochschule für Architektur, Köln
Kunstakademie, Düsseldorf
Welt- und Europareisen

Internationale Ausstellungstätigkeit seit 1989 in Museen, Galerien und Kunsthäusern in Kolumbien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Österreich, Spanien, Finnland, Schweden, Ungarn, Italien, Monaco, in der Schweiz, in den Niederlanden und in Deutschland mit Köln, Aachen, Kaiserslautern, Koblenz, München, Ahrbrück, Ahrweiler, Ringen, Bad Neuenahr, Düsseldorf, Bonn, Meckenheim, Jülich, Duisburg, Sankt Augustin, Berlin, Hamburg, Bruchsal, Erwitte-Horn, Remscheid, Hersbruck, Münster, Nettersheim, Harz, Mecklenburg-Vorpommern, Boizenburg, Leverkusen, Leichlingen

www.pulidos.de I opulido@usa.net

Oswaldo Pulido 3
Oswaldo Pulido 3

Oswaldo Pulido 5
Oswaldo Pulido 5

Oswaldo Pulido 1
Oswaldo Pulido 1

Oswaldo Pulido 4
Oswaldo Pulido 4

Oswaldo Pulido 2
Oswaldo Pulido 2

Alberto Lares

An erster Stelle ist somit Alberto Lares zu nennen. Geboren und ausgebildet wurde er in Caracas in Venezuela, seit 1977 lebt er in Köln. Die Bildwelt von Alberto Lares beschränkt sich nur selten auf das Zweidimensionale. Der Künstler gestaltet vielmehr Objekte, in denen neben Acrylfarben auch Leder und Rattan, Kordeln, Nessel, Holz und andere Materialien Verwendung finden. Bemerkenswert sind vor allem die Bildträger, denn Alberto Lares spannt seine Leinwände wie Häute auf Gerüste aus runden Holzstäben und bearbeitet sie dann auf individuelle Art und Weise. Das künstlerische Werk von Alberto Lares hat viele Formen und Farben. Es verbindet sozialkritische und zeitgenössische Themen Lateinamerikas und Europas, wobei die Inhalte oft werkübergreifend und konzeptionell sind.

Kunststudium an der Kunsthochschule „Cristobal Rojas“, Caracas.
Mehrjährige Mitarbeit im Atelier des venezolanischen Kinetik-Künstlers Carlos Cruz Diez.
Internationale Ausstellungstätigkeit seit 1973 in Museen, Galerien und Kunsthäusern in Venezuela und Deutschland mit Köln, Göttingen, Frankfurt, Frechen und Leverkusen.

www.alberto-lares.de | arte-lares@netcologne.de